Benedikt Bugner Rheinland-Pfalz Meister 2005 (2005)

Am Sonntag, den 24.04.2005, fand in Schifferstadt die Rheinland-Pfalz Meisterschaft der Schüler im Kunstradsport statt.
Benedikt Bugner, der dieses Jahr die Konkurrenz dominierte und alle Wettbewerbe gewinnen konnte, belegte beim Saisonhöhepunkt überlegen den ersten Platz und wurde Rheinland-Pfalz Meister bei den Schüler der Klasse C , bis 10 Jahre.
Er löste damit seinen Bruder André Bugner ab, der letztes Jahr den Titel errang, und in diesem Jahr bei den Schülern Klasse B, bis 12 Jahre, einen guten dritten Platz belegte. Beide zeigten in den vorgegebenen fünf Minuten ihrer Kür, bestehend aus 22 Übungen, gute Leistungen und erhielten geringe Punktabzüge, André 1,4 und Benedikt 2,2 Punkte.

Die beiden Schülerinnen-Mannschaften konnten mit hervorragenden Leistungen die Qualifikation zur Deutschen Schülermeisterschaft erreichen. Die Sechser-Mannschaft mit Rebecca und Karina Ramirez, Katharina Schmahl, Katharina Secker, Doretta Wassermann und Janina Letz belegte mit 243,20 den zweiten Platz und sicherte sich damit zum zweiten Mal nach 2004 das Ticket für die Deutsche Meisteschaft.
Erstmalig qualifizierte sich die Vierer-Schülerinnen-Mannschaft mit Karina Ramirez, Katharina Schmahl, Katharina Secker und Janina Letz. Mit persönlicher Bestleistung von 252,30 belegte die Mannschaft den vierten Platz.

Bei den A-Schülerinnen verbesserte sich Nadine Bugner gegenüber ihrer Anmeldung um einen Platz und errang mit 234,94 Punkten einen guten vierten Platz. Im starken Feld der B-Schülerinnen konnten Katharina Schmahl mit 236,80 und Janina Letz mit 234, 28 die Plätze 5 und 6 belegen.

Karl-Heinz Bugner und Barbara Broß

Christoph Nickolaus fährt zur Europameisterschaft (2005)

Bei der am letzten Samstag ausgetragenen 3. und 4. Europameisterschafts-Qualifikation im Kunstradfahren der Junioren/Innen in Niedernberg (Bayern) hat Christoph Nickolaus vom RV 1921 Klein-Winternheim seine Topform bestätigen können. Mit 330,85 Punkten in der Nachmittagsveranstaltung und 332,00 Zählern in der vom RV Adler Soden toll ausgerichteten Abendveranstaltung konnte die rheinlandpfälzische Goldhoffnung aus Klein-Winternheim vorzeitig die Teilnahme an der Europameisterschaft in Nufringen bei Sindelfingen am 6. und 7. Mai 2005 in trockene Tücher bringen. Um die zweite deutsche Fahrkarte der Junioren zur EM wird noch bei der 5. und 6. Qualifikation in Achim (Bremen) nach Ostern gekämpft.

Auch Vereinskameradin Sandra Bücher wird dort um die EM-Teilnahme kämpfen müssen, da die beiden Durchgänge in Niedernberg nicht positiv zu werten sind und eher zwei Streichergebnisse von insgesamt sechs Ergebnissen sein sollten.

Bestleistung mit 291,61 Punkten erreichte Moritz Wahlig aus Rheindürkheim als dritter rheinland-pfälzischer Vertreter bei den Qualis.

Das Geschwisterpaar Julia und Nadja Thürmer vom RV Mainz-Finthen konnten im Zweierkunstradfahren trotz Sturz im 3. Durchgang mit 290,18 Punkten, den 2. Platz holen. Mit einer sehr guten Leistung in der Abendveranstaltung und 294,97 Punkten war nochmals an diesem Tage für sie ein Silberplatz erreicht.

Nach dem Empfang der Deutschen Meister (2005)

oder: nicht nur Erfreuliches danach.

Sonntag, 1. Mai 2005 , 14 Uhr . Es ist geschafft. Auch Christoph hat nach Sandras Überraschungserfolg den Titel Deutscher-Junioren Meister 2005 erkämpft. Die Kunde verbreitet sich schnell im Heimatdorf Klein-Winternheim, und die daheim gebliebenen Radsportler organisieren einen kleinen Empfang.
Man will den Erfolg der beiden Sportler würdigen und leiht sich einen offenen Wagen aus, um Sandra und Christoph durch Klein-Winternheim zu fahren.

Schnell kommt man auf die Idee, die Feuerwehr zu bitten, den Mannschaftswagen mit Lautsprechern auszuleihen, um den Klein-Winternheimern den Erfolg der beiden Klein-Winternheimer Sportler mitzuteilen. Ein kurzer Anruf, und das Fahrzeug wird bereit gestellt, da der Fahrer sowohl aktiver Feuerwehrmann als auch Vater von aktiven Kunstradsportlern ist.
Gegen 19.30 Uhr kamen die Sportler an, und nach einigen Gratulationen machte man sich auf den Weg durch Klein-Winternheim. Ein tolles Bild! Der nagelneue Jaguar, geschmückt mit der Deutschlandfahne, mit den beiden erfolgreichen Sportlern, die ihre Goldmedaillen um den Hals tragen, begleitet von einigen Fahrrädern, Autos und dem Feuerwehrauto in dem der Kassierer des Radsportvereins die Mitbürger über den tollen Erfolg der beiden informiert.
Viele kamen an ihre Fenster oder vor die Häuser und freuten sich mit den beiden. Doch drei unserer Mitbürger waren derart über den kleinen Umzug erbost, dass sie es als ihre Pflicht ansahen, am folgenden Tag sich beim Chef der Feuerwehr Klein-Winternheim zu beschweren. ,, Muss man dafür ein neuesFeuerwehrauto anschaffen?" Oder: ,,War der Fahrer genauso besoffen wie der, der in das Mikro sprach?" waren Kernpunkte der Beschwerden.

Ich, der das Feuerwehrfahrzeug organisierte und gefahren habe, frage mich:
was sind das für Mitbürger, die sich so verhalten? Vermutlich haben diese Leute noch nie in Vereinen eine ehrenamtliche Tätigkeit ausgeübt. Leider sind mir die Mitbürger, die sich beschwerten, nicht bekannt. Bei der Verwaltung habe ich angeboten, die Kosten für das Feuerwehrfahrzeug zu übernehmen, falls die "Beschwerenden" dies wünschten. Dies wurde von Bürgermeisterin Granold abgelehnt. Wer sich über solche Erfolge nicht freuen kann, der soll doch einfach nicht hinhören. Nur gut zu wissen, dass bei über 1400 Haushalten in Klein-Winternheim die drei eine verschwindend kleine Mitbürgerschicht vertreten.

Karl-Heinz Bugner


Der Kurzkommentar von Manfred Nickolaus:
Soll man die Reaktion von drei Mitbürgern jetzt so werten, dass die sich in ihrer wohlverdienten Sonntagsruhe gestört fühlten? Dies ist aber nach solchen Aussagen, wie sie oben aufgeführt werden, nicht zu vermuten. Man könnte dieses Verhalten auch mit der Überschrift "Neid und Missgunst" versehen.
Was immer es ist, ich finde es einfach feige, den Verantwortlichen nicht direkt seine Meinung zu sagen.

Sensationeller Erfolg für den Radsportverein Klein-Winternheim (2005)

Am vergangenen Wochenende konnten bei der Deutsche Hallenradmeisterschaft im Kunstradfahren der Junioren die beidenTeilnehmer vom RV Klein-Winternheim die Sensation perfekt machen.
Sander Bücher startete am Samstag Abend und war mit ihren aufgestellten Punkten auf Platz drei gesetzt. Die Hoffnungen auf einen Treppenplatz waren berechtigt, wenn sie gut durchkommen würde und alle Daumen waren gedrückt. Sie behielt die Nerven, konnte mit einem starken Programm die Kampfrichter überzeugen und wurde mit 320 Punkte belohnt. Die beiden nachfolgenden Fahrerinnen kämpften mit Stürzen und Zeitproblemen und so konnte Sandra sich mit 0.05 Punkten Abstand zum Zweiten sensationell auf den Goldplatz fahren.
Als letzter Fahrer der DM am Sonntag und mit einer hohen Erwartungshaltung der Fans ging Christoph Nickolaus an den Start. Durch seine Top-Favoritenrolle und den Sieg von Sandra entstand ein enormer Leistungsdruck für Christoph. Zwar angespannt aber hoch motiviert und konzentriert trotzte er den Widrigkeiten und konnte mit 330 Punkten und 14 Punkten auf den zweiten Platz die Konkurrenten deutlich distanzierten. Durch seine bärenstarke Juniormasters-Serie, in der er seine Konkurrenten weit hinter sich lies, bewies er abermals seine Spitzenklasse und qualifizierte sich für die am kommenden Wochenende stattfindende Europameisterschaft. Der Verein und alle seine Freunde und Anhänger wünschen ihm für die EM viel Glück.
     
Susanne Granold

Deutsche Meisterschaft der Junioren 2005 aus der Sicht von Christoph Nikolaus (2005)

Schon wieder ist ein Jahr vorüber.
Schon wieder Deutsche Meisterschaften, diesmal in Erfurt. Endlich. Mein Saisonhöhepunkt auf nationaler Ebene ist erreicht. Zusammen mit meiner Familie kam ich freitags am Wettkampfort an. Mein größter Konkurrent Lars Eipper war auch schon vor Ort. Freundschaftlich begrüßten wir uns. Lars schien etwas nervös zu sein. Genauso wie ich hatte er dieses Jahr das Ziel; Deutscher Meister zu werden, denn auch er ist im letzten Juniorenjahr. Er machte sich gewiss große Hoffnungen, da er mich eine Woche zuvor beim Länderkampf gegen die Schweiz geschlagen hatte. Alles war möglich, und die Niederlage der vergangen Woche, die erste Niederlage der gesamten Saison, ließ mich nicht so selbstsicher wie sonst den Wettkampf angehen. Ein Fehler während der Kür, und es könnte aus sein.

 

Die Halle war noch nicht für den Wettkampf gerichtet. Die Fahrflächen mussten erst noch aufgeklebt und der Hallenboden geputzt werden. Sobald es die Lage zuließ, ging ich auf die Wettkampffläche, um mich an den Boden zu gewöhnen. Es lief alles andere als optimal. Der Sprung vom Sattel auf den Lenker wollte einfach nicht gelingen. Ich stand die Übung bei vier Versuchen nur einmal und war kurz davor, die Beherrschung zu verlieren. Die Anspannung war schließlich jetzt schon enorm, und ich hatte noch die Niederlage der vergangenen Woche im Kopf.
Mein Vater konnte mich jedoch beruhigen. Ich war an diesem Freitag gar nicht gut drauf. Die anderen Übungen gelangen auch nicht zufriedenstellend. Auf der Trainingsfläche gestaltete sich das Training nicht sehr viel besser, zumal hier ein anderer Bodenbelag vorhanden war. Zusätzlich meinte eine Turngruppe, die Halle in Beschlag nehmen zu müssen. Dadurch war nur eine Trainingsfläche befahrbar. Die zweite Einfahrzeit auf der Wettkampffläche ließ mich schließlich mein Selbstbewusstsein wieder finden und die Zweifel weitgehend abstellen.
Anschließend gingen meine Familie und ich in die Unterkunft. Ich versuchte mich ein wenig abzulenken. Zu einem späteren Zeitpunkt gingen mein Vater und ich noch einmal an den Wettkampfort. Es war uns jedoch nicht möglich auf die Wettkampffläche zu gelangen, und auf die Trainingsfläche wollten wir nicht ein weiteres Mal. So beschlossen wir, noch mit der Familie essen zu gehen.

Den Samstag konnte ich noch ohne Wettkampfstress genießen, da ich erst sonntags an der Reihe war. Heute war jedoch schon Sandra Büchers Auftritt. Sie war spürbar nervös. Von dieser Nervosität zeigte sie während ihrer Kür jedoch nichts. Sie fuhr ihr Programm mit nur einer kurzen Bodenberührung durch und legte so eine gute Punktzahl vor. Der dritte Platz war ihr sicher. Nun mussten nur noch die zwei letzten Starterinnen ihr Können unter Beweis stellen. Die nachfolgenden Sportlerinnen Katja Scherer und Sabine Herrmann konnten keine entsprechend gute Leistung abrufen. Mit einem Abstand von nur drei Hundertstel Vorsprung gewann Sandra knapp die Deutsche Meisterschaft. Eine Sensation!

Ich freute mich natürlich für sie, musste mich jedoch zur gleichen Zeit an die Deutsche Meisterschaft von 2001 zurückerinnern. Im besagten Jahr wurde Sandra nämlich samstags Deutsche Vizemeisterin und ich einen Tag später aufgrund eines Patzers nur Fünfter.
Diese Erinnerung war natürlich alles andere als aufbauend für meinen Wettkampftag. Würde ich die Nerven bewahren? Würde ich dem jetzt noch größeren Druck gewachsen sein? Tausend Fragen, mit denen ich klar kommen musste, schossen mir durch den Kopf. Einen Moment lang war ich versucht, mich diesen hinzugeben. Wie schon so oft in dieser Saison fand ich aber rechtzeitig den Schalter, um diese Gedanken abzustellen. Jedoch anders als früher wurde jetzt mein Kampfgeist geweckt. Ich wollte fahren, ich wollte zeigen, was ich konnte.
Ich musste jedoch noch einen Tag warten. Der Wettkampftag war gekommen, und mir ging es nicht besonders gut. Eine leichte Aufregung machte sich bemerkbar. Dies störte mich aber nicht weiter. Problematisch wurde erst die Vorbereitungsphase vor dem Wettkampf. Durch die hohen Temperaturen und die stickige Luft in der Halle war ich abgeschlagen und schlaff. Ich musste mich zusammenreißen, um die gewünschte Leistung abrufen zu können. Während meiner Einfahrzeit baute ich jedoch noch weiter ab. Mir wurde schlecht und schwindlig. Das Einfahren lief trotzdem zufriedenstellend, wenn auch mit einem mulmigen Gefühl im Bauch. Mein Vater verstand es gut, mich zu beruhigen und die Wettkampfangst erst gar nicht aufkommen zu lassen. Ich wünschte allen Kontrahenten noch viel Erfolg, bevor ich die Trainingshalle verließ.

Wir gingen von der Trainingsfläche in eine Umkleide, um mich mental auf meinen Auftritt vorzubereiten. Ich ging meine Kür im Kopf durch und konzentrierte mich dabei auf jede Kleinigkeit, die zu beachten war. Als ich die Augen wieder öffnete, schaute mich mein Vater an und nickte mir zu. Wir gingen an die Wettkampffläche. Lars war bereits am Fahren. Nach ihm war ich an der Reihe. Nach dem Dehnen sprang ich mich warm, musste aber etwas hibbelig wirken, denn mein Vater fragte mich, was los sei. Er machte sich gewiss Sorgen, ob ich aufgeregt sei. Ich sagte ihm lediglich, dass ich endlich fahren wolle. Trotz meiner körperlichen Verfassung brannte alles in mir nach diesem Start. Dies war das Einzige, was ich machen wollte. Mein Magen fing an zu schmerzen. Ich schaute Lars teilweise zu. Gleichzeitig hüpfte ich und bewegte meine Arme.
Endlich war es soweit. Lars beendete sein Programm. Er machte keinen zufriedenen Eindruck. Da sah ich sein Ergebnis auf der Punktetafel, die Platz zwei anzeigte. Er konnte seinen Platz nicht halten. Er war sichtlich niedergeschlagen. Dennoch hielt er mir die Hand hin, und ich schlug ein. Er wünschte mir viel Glück.

Mein Vater gab mir die Lizenz, drückte mich und gab mir einen Kuss auf die Wange. ,,Viel Glück, du schaffst das!" waren seine begeleitenden Worte. Nun war mein Moment gekommen. Ich gab meine Lizenz ab und begab mich auf die Wettkampffläche. Nach einer kurzen Verbeugung in Richtung Publikum wartete ich auf die Startfreigabe. Sofort nach der Startfreigabe rief ich los. Ich wollte nicht lange fackeln und zeigen. was ich drauf hatte. Die sechs Minuten wurden sehr lang. Meine Aufregung schlug sich in Bauchschmerzen nieder. Sonst jedoch blieb ich ruhig. Alle Knackpunkte gelangen. Der Maute-Sprung war nahezu perfekt. Der Drehsprung hätte nicht besser laufen können. Die letzte Übung, die Standsteigerrückwärts-Drehung. Ich setzte den Sattel ab und stieg vom Rad. Es war geschafft, und ich war geschafft! Es verlangte mir einiges ab, jetzt nicht zusammenzubrechen. Ohne auf die Anzeigentafel zu schauen, wusste ich, dass ich Deutscher Meister war. Ich ging zu meinem Vater, der am Rand stand und die Hände vor dem Mund gespannt zusammenhielt. Die Punktzahl war noch nicht bestätigt. Als die Bestätigung kam, nahm mich mein Papa in den Arm und hob mich hoch. ,,Gut gemacht," lobte er mich. Er hatte Tränen in den Augen.

Ich konnte meine Freude jedoch nicht richtig zeigen, da ich noch zu fertig von allem war. Schon kamen die ersten Gratulanten. Als Lars kam, versuchte ich ihn mit ein paar netten Worten aufzumuntern.
Schon kamen meine Mutter und meine Schwester angerannt, um mir zu gratulieren. Beide waren vor Freude am Weinen. Ich nahm beide in den Arm. Als nächstes rief ich meine besten Freunde an, um ihnen die Nachricht mitzuteilen. Die anschließende Siegerehrung war leider nicht sehr würdig: Das Deutschlandlied wurde nicht gespielt, und dieZuschauer fehlten. Die meisten waren schon gegangen, da das Kunstradfahren der 1er-Junioren die letzte Disziplin der Meisterschaften war. Dennoch war es ein ergreifender Moment für mich.

Wir verabschiedeten uns von allen und traten die Heimreise an. In Klein-Winternheim hatte man einen Empfang für Sandra und mich vorbereitet. Schon am Ortseingang hatten unsere Fans ein Glückwunschtransparent aufgehängt.
Unser zweiter Vorsitzender Rainer Schmitt fuhr uns mit einem Sportwagen von Jaguar Fuhrmeister ganz edel durch die gesamte Gemeinde, und mit einem Megafon, das auf das Dach eines Kleinbusses unserer freiwilligen Feuerwehr montiert war, was Karl-Heinz Bugner organisierte, teilte unser Schatzmeister Horst Wassermann die freudige Kunde allen Bürgerinnen und Bürgern mit.
Haus- und Hof-Metzger Schulz kam herbeigeeilt und spendierte spontan eine Lage Fleichwurst und Knackwürste, die sich alle munden ließen.

Es war ein wundervolles Erlebnis! Danke an die, die dies möglich machten, und an alle, die bei diesem spontanen Empfang anwesend waren.
Meine Saison war jedoch keineswegs vorbei.