Kreis- und Rheinhessenmeisterschaft (2004)

Sechser Schülerinnen mit Quali-Chancen für die DM

Bei der Kreismeisterschaft in der heimischen Haybachhalle konten sich die Sportlerinnen und Sportler des RV Klein-Winternheim zum ersten mal in diesem Jahr vor einem größeren Publikum präsentieren. Durch krankheitsbedingte Ausfälle musste der RV mit einer kleineren Gruppe von Sportler/innen an den Start gehen, von denen sich die meisten für die Rheinhessenmeisterschaft, die in Worms stattfand, qualifizieren konnten.
André und Benedikt Bugner schafften mit Platz 1 und 2 die jeweiligen Qualifikationen und werden bei der RLP-Meisterschaft der Schüler in Bockenau dabei sein. Sabrina Leist setzte sich bei den A-Schülerinnen auf Rheinhessenebene mit dem zweiten Platz durch und wird den RV ebenfalls auf der Landesebene vertreten.
lm dritten Juniorenjahr legte Nationalkaderfahrer Christoph Nickolaus die Messlatte mit 325 ausgefahrenen Punkten bei der Kreismeisterschaft sehr hoch. Der Sattel-Lenkersprung klappte bei beiden Meisterschaften, die als Testwettkämpfe für die sechs EM-Qualifikationsfahrten gesehen werden können. ln der Juniorinnenklasse konnte das Klein-Winternheimer Talent Sandra Bücher wegen einer komplexen Fußgelenkoperation nicht an den Start gehen.
Die Vierermannschaft mit Christoph Eckert, Marcel, Roman und German Kissel legten  in Worms ein sauberes Programm ohne Sturz auf die Fahrfläche und qualifizierten sich mit dem ersten Platz für die RLP-Meisterschaft, die am Sonntag, dem 21. März in Klein-Winternheim in der Haybachhalle stattfindet.
Hoffnungen, bei der Deutschen Meisterschaft der Schüler mitzumachen, können sich die Sechser-Schülerinnenmannschaft Janina Letz, Karina und Rebeca Ramirez, Katharina Schmal, Katharina Secker und Doretta Wassermann machen. Die in Worms ausgefahrene Punktzahl von 23O,65 Zählern würden bei der RLP-Meisterschaft reichen, um sich für die DM in Mörs zu qualifizieren. ln neuer Besetzung präsentierten sich die vier Juniorinnen Mona Endruweit, Raike Nickolaus, Sabrina Wassermann und Sandra Zimmerer zum ersten Mal öffentlich und belegten mit 296,89 Punkten im ersten Juniorenjahr einen sehr guten dritten Platz. .

Su. Gr.

Rheinland-Pfalz Meisterschaft Junioren und Elite (2004)

Zwei Jahre sind vergangen seit der RV die erste EM-Qualifikation der Junioren in Klein-Winternheim veranstaltete. Eine wirklich tolle Veranstaltung damals. Beste Bedingungen und tolle Atmosphäre konnte man damals aus vielen Verbänden hören.
So etwas, oder so ähnlich wollten wir einmal unseren Sportlern in Rheinland-Pfalz bei einer großen Meisterschaft bieten. Nur bei welcher? Dafür kann nur eine Landesmeisterschaft in Frage kommen. An der Ausrichtung einer Rheinland-Pfalz Meisterschaft waren gleich mehrere Vereine in Rheinhessen interessiert. Den Zuschlag bekam schließlich der RV Klein-Winternheim. Nicht zuletzt weil man von Verbandseite wusste, dass hierbei nichts falsch gemacht werden kann.
Die Fahrfläche wurde von einer Tribüne eingerahmt und sorgte schon damit bei den Sportlern für eine ganz besondere Atmosphäre. Mit einer Videoübertragung ins Foyer konnten auch die Gäste beim Essen oder Kaffeetrinken stets das Geschehen in der Halle mitverfolgen. Der RV wollte ganz bewusst in Rheinland-Pfalz ein Zeichen von hoher Qualität bei dieser Landesmeisterschaft und bei der Organisation von Wettkämpfen setzen. Dem RV Klein-Winternheim verhalf allerdings auch eine Vielzahl von hervorragenden Sportlern die sich 2004 für diese Veranstaltung angesagt hatten. Dazu zählten die starken Mannschaften aus Worms und Ebersheim die 2003 bei den Deutschen Meisterschaften auf dem Treppchen standen. Angeführt natürlich vom Deutschen Meister im 6er aus Ebersheim. Natürlich unsere 4er Männer die ein weiteres mal versuchten die Ebersheimer hinter sich zu lassen. Aus der Pfalz waren die Junioren Europameister im 2er am Start, und auf ein spannendes Duell konnte man sich bei den Junioren mit Sven Thorn und dem Lokalmatador vom RV Christoph Nickolaus freuen. Insgesamt also ein enorm starkes Starterfeld.

Am Start auch die 4er Mädels vom RV die in ihre erste Saision bei den Junioren ( Sportler bis 18 Jahre) antraten. Für sie galt es die Quali für die Deutschen Meisterschaften zu schaffen. Dies sollte zu schaffen sein, hatten sie das schon mehrmals zuvor gezeigt. Für einen Sieg in ihrer Klasse konnten sie in diesem Jahr keinesfalls in Frage kommen. Hier waren die Konkurrenten aus Ebersheim zu stark. Aber leider erwischten die vier einen schwarzen Tag. War es die ungewohnte Atmosphäre oder die Nerven? Nach ein paar Übungen mussten gleich mehrere Sportler vom Rad. Die Nervosität nahm immer mehr zu, eine Bodenberührungen noch am ende der Kür, und somit erreichen die vier nur Platz 7 mit 264 Punkte. Noch dazu gelang die Quali ebenfalls nicht. Lange Gesichter bei den Sportlern und auch Verantwortlichen. Jetzt gab es nur noch die Möglichkeit zur Qualifikation über den Deutschland Cup, 14 Tage später.

Absolute Spannung auch zwischen den beiden stärksten Mädels in der Junioren Klasse, 1er Kunstrad, Julia Thürmer auf MZ-Finthen (Rheinhessen) und der Sabrina Hoffmann aus Lingenfeld (Pfalz) Wohin geht der Titel, in die Pfalz oder nach Rheinhessen? Diese Frage wurde ebenfalls spannend von den Verantwortlichen im Radsportverband diskutiert. Die Julia Thürmer fährt ebenfalls das erste Jahr bei den Junioren. Zeigte aber von Beginn er Wettkämpfe starke Leistungen. Ihre Drehungen auf dem Rad waren perfekt und ohne großen Fehler erreichte sie 305 Punkte. Sabrina Jochem, in ihrem letzten Juniorenjahr, überzeugte in den letzten Wettfahrten nicht, war man doch jetzt gespannt ob sie sich mit ihrer Erfahrung und Kampfeswille doch durchsetzen konnte.
Auch sie unerwartet stark über die gesamte Kür. Ein Fehler bei der letzten Übung, in der letzten Sekunde, sorgte im Kampfgericht dann für Aufregung. Lange Zeit wurde Sabrina als Landesmeisterin geführt und auch gefeiert. Nachträglich wurde das Ergebnis von ihr nach unten korrigiert, das am Ende Platz 2 bedeutete. Sicherlich ein unglückliches Vorgehen, das den Sportlern, sowie Verantwortlichen keineswegs entgegen kam. Etwas traurig schaute sich die verletzte Sandra Bücher vom RV diese Disziplin an. Hatte sie doch in der Vergangenheit hier alles dominiert und immer oben auf dem Treppchen gestanden. Ihre Verletzung am rechte Sprunggelenk zwang sie leider zum Aussetzen. Aber so ist das immer wieder. Das eine Leid, ist des anderen Freud, dachte sicher die frischgebackene Landesmeisterin Julia Thürmer.

Zum Nachmittag füllte sich die Halle immer mehr. Wollten noch viele das Duell zwischen Sven Thorn und Christoph Nickolaus beobachten. Beide Sportler zeigten in dieser Saison den Sprung vom Sattel auf den Lenker in ihrer Kür. Sozusagen die Königsübung bei den 1er Kunstradfahrern. Wird diesmal Sven den Christoph schlagen können? Wie lange wünscht er sich das mal bei einer großen Meisterschaft. Christoph Nickolaus, gestärkt durch die bisher guten Leistungen in den EM-Qualifikationen, wollte ebenfalls hier vor heimischer Kulisse sich blendend presentieren.Sven Thorn, Flonheim, begann kämpferisch und stand den Sprung auf den Lenker. Das gab ihm Auftrieb, und der beendete die Kür in der vorgeschriebenen Zeit und ohne Sturz mit 315 Punkten. Nicht schlecht, freute sich Sven direkt danach.Jetzt musste Christoph ran. Bei dieser Vorlage darf keine der schwierigen Übungen schief gehen. Die Klein-Winternheimer Fans in der Halle jubelten ihm schon bei der Vorstellung zu als wäre er gerade Weltmeister geworden. Sicherlich auch eine neue Erfahrung für ihn, und nicht leicht die hohen Erwartung zu erfüllen. Wird er diesem Druck standhalten?

Gespannte Ruhe in der Halle, kein Laut war zu hören, nur der Losruf der den Beginn der Kür anzeigt, durchdrang messerscharf die Stille. Seine Kürmusik war geradezu geschaffen für seine 28 Übungen. Wird er den MauteSprung stehen, und auch noch den dreifachen Drehsprung? Nur dann konnte der den Sven schlagen. Zu groß sind die Abzüge dieser Übungen. Bringen diese beiden schon zusammen 14,2 Punkte.
Nach dem Sattelstand der Sprung, und er steht. Super! Die Halle jubelt. Jetzt noch die Lenkerstanddrehung und dann der Drehsprung dreifach. Christoph spulte seine Kür beeindruckend bis zum Ende ohne Fehler ab. Tollhausatmosphäre am Ende der Kür für den Christoph für die er verdiente 328 Punkte und den Titel bekommt. Nicht wenige der anwesenden Besucher erinnerten sich an die Auftritte des Klein-Winternhweimer Weltmeisters Jens Schmitt im German Masters in der Haybachhalle. Diesmal ist es dem Christoph gelungen wieder diese Gänsehautatmosphäre zu schaffen. Vielen Dank dafür.

Spannung auch zwischen den Ebersheimer 2er Paaren, oder der Auftritt der amtierenden Deutschen Meister im 2er der Schülerinnen Julia um Nadia Thürmer aus MZ-Finthen. Auch sie starteten im ersten Jahr bei den Junioren und zeigten mit 280,35 ausgefahrenen Punkten das auf nationaler Ebene gleich zu Beginn ein Platz auf dem Treppchen zu schaffen ist.Zur Siegerehrung wurde neben den Medalien, jedem Sportler ein T-Shirt mit Aufschriff zur Erinnerung an diese tolle Veranstaltung überreicht. Alles in allem eine wieder ein großartiges Veranstaltung die den Sportlern hier in Rheinland-Pfalz bestimmt noch lange in Erinnerung bleibt.

Klaus Bücher

Erfolgreiche zweite Schülerrunde für den RV Klein-Winternheim (2004)

An diesem Wochenende fand in Undenheim die 2. Schülerrunde im Kunstradfahren statt. Sie ist eine Parallel-Meisterschaft zum Rheinland-Pfalz Pokal für Einzelfahrer. Der RV Klein-Winternheim war mit 5 SportlerInnen vertreten.  

In der Klasse der Schülerinnen C waren zwei Sportlerinnen des RV am Start. Beiden gelang es, neue Bestleistungen zu erreichen und sich einige Plätze vorzufahren. So erzielte Miriam Alkemper mit 209,35 den 8. Platz.
Lisa Sting erhielt für ihre perfekte Darbietung weniger als einen Punkt Abzug. Dadurch konnte sie gleich mehrere Konkurrentinnen hinter sich lassen und den verdienten 3. Platz erringen.

Bei den Schülern C konnte Mike Lauterbach erneut den Sieg erringen. Mit einer neuen Bestleistung von 211,85 Punkten hat er gute Chancen den Gesamtsieg, der aus der Addition der ausgefahrenen Punkte aller drei Runden ermittelt wird, zu erringen.

Bei den Schülerinnen B konnte Karina Ramirez mit neuer Bestleistung von 225,68 Punkte den 4. Platz erreichen.
Nadine Burgner überzeugte bei den Schülerinnen A. Trotz Sturz konnte sie ihren 1. Platz verteidigen.

He. La.

DM der Junioren in Duderstadt (2004)

Am Vortag in Duderstadt angekommen betrat ich, gespannt auf die Gegebenheiten, die Halle. Mal wieder der erste der Sportler, der das Feld betritt, dachte ich mir. Zusammen mit meiner Mutter begutachtete ich die Umstände. Die Halle war klein. Für eine Deutscher Meisterschaft sogar sehr klein. Immerhin besaß sie zwei Einfahrflächen. Mein Vater und ich befragten die Organisatoren nach den Einfahrzeiten. Diese begannen erst ein paar Stunden später, so gingen wir mit der ganzen Familie und noch anderen Sportkameraden, etwas essen.
Wieder in der Halle angekommen wurde bereits heftig nach Fahrzeiten gerungen. Da wir uns bereits Mittags eingetragen hatten konnten wir, ohne uns verrückt zu machen, die Sache in Ruhe angehen lassen. Nach ein paar Rückwärtsdrehungen auf dem Rad konnte ich den Boden schon recht gut einschätzen. Er war ziemlich schnell, aber kaum glatt. Eine gute Mischung, wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hatte. Nur davor kam ich mit ihm gar nicht zurecht. Nichtsdestotrotz lief es einigermaßen bei dem ersten Einfahren. Nun war auch meine Möglichkeit gekommen auf die Wettkampffläche zu gehen. Hier lief es dann schon besser. Ich hatte sogar das große Glück mein Programm auf dieser Fläche für die Kampfrichter am späten Abend vorfahren zu dürfen,. Diese werden nämlich vor jeder größeren Meisterschaft, wie bei einer Deutschen auf besondere Probleme hingewiesen oder auf Reglement Änderungen.

Die Kür lief sehr gut. Kein Sturz und alle Drehungen im Toleranzbereich. Mit einem mulmigen Gefühl verließ ich die Fläche. Ich wünschte mir, dass dies schon das Programm des nächsten Tages gewesen wäre. Ich wusste, sollte ich morgen so fahren, wäre ein zweiter Platz möglich. Doch die Konkurrenz war dieses Jahr besonders groß. Nicht nur in den vorderen Rängen war die Luft sehr dünn, auch die Fahrer mit einer etwas niedrigeren Punktzahl waren in Lauerstellung.

Am nächsten Tag fuhr erst meine Schwester mit dem Vierer. Ich hatte bis zum späten Abend Zeit, bis ich an der Reihe sein würde. Den größten Teil des Tages verbrachte ich in der Halle und in der Unterkunft, um mich für die bevorstehende Aufgabe auszuruhen. Nun war die Stunde gekommen. Mein Vater/Trainer und ich machten uns auf den Weg in den Sportlerbereich. Meine Einfahrzeit war gekommen. Wir kamen nur knapp vor der Einfarzeit in die Halle, da der Zeitplan gut eingehalten wurde und alles etwas schneller über die Bühne ging. Das Einfahren lief nicht zufriedenstellend, aber ich wusste ja, dass ich alles kann. Die Vorbereitungszeit verlief dafür sehr beruhigend. Ich ging meine Kür im Kopf durch bevor ich auf die Fläche ging. Der letzte Starter vor mir ging auf die Fläche. Weitere Minuten des Wartens und Vorbereitens. Ich war so auf mich bedacht, dass ich nicht mitbekam wie er fuhr. Ich ging nun auf die Fläche. Gleich die zweite Übung war eine Zitterpartie, denn diese würde mit dem Sprung vom Sattel auf den Lenker enden. Meine Beine begannen zu Zittern. So sprang ich ab und traf wenn auch recht ungenau den Lenker. Das Zittern legte sich. Das restliche Programm war leider auch nicht besonders. Bei zwei Übungen musste ich absteigen und eine Andere musste ich sogar abbrechen. Die letzte Übung war noch einmal etwas heikel. Ich bekam bei dieser Drehung keine Richtige Fahrt. Ich musste ziemlich kämpfen um nicht hier auch noch vom Rad zu fallen. Doch ich schaffte sie und konnte endlich vom Rad abspringen. Ich schaute auf die Anzeige. Das Ergebnis war nicht sehr gut, reichte aber für den dritten Platz. Kaum von der Fläche drückte ich erst mal meinen Papa. Schon kamen die ersten Gratulanten. Ich schaute mir noch den letzten Fahrer an. Jetzt erst konnten meine Mutter und meine Schwester zu mir. Sie nahmen mich beide in den Arm und freuten sich. Die Siegerehrung kam dann schon recht schnell, da wir ja die letzte Gruppe dieses Tages waren. Es war wieder ein ganz besonderes Erlebnis. Die Träger der Besten sechs Sprangen wieder heftig auf und ab und rannten wie die Irren über die Fahrfläche. Mein Träger, wie letztes Jahr Florian Blümmel sprang so stark, dass ich mein Pokaldeckel verlor. Ich genoss diese Augenblicke sehr.

Bis zur nächsten Saison werde ich noch etwas drauflegen und dann um die Europameisterschafts-Qualifikation kämpfen.

Christoph Nickolaus

Empfang für Bronzemedaillengewinner Christoph Nickolaus (2004)

Da staunte Christoph Nickolaus nicht schlecht als der Radsportverein einen Empfang zu seinen Ehren ausrichtete. Christoph belegte am vergangenen Wochenende den dritten Platz bei der Deutschen Juniorenmeisterschaft im Kunstradfahren in Duderstadt. Der Sieger und mit Punkzahl auf Platz eins gesetzte Florian Blab war unerreichbar, wogegen sein zweiter Nationalkaderkollege Ralf Herrmann eine astreine Kür hinlegte und den zweiten Platz durch kleine Patzer von Christoph belegen konnte.

Um so mehr freute sich Christoph, der sich deutlich für den C-Kader 2005 qualifizierte, über die Gratulantenschar in der Radsporthalle. Ehrenvorsitzender Aloys Bugner und Vize Rainer Schmitt unterstrichen die hervorragenden Leistungen, die durch ein kontinuierliches hartes Training erst möglich sind. Die abwesende Bürgermeisterin Ute Granold ließ durch den 2. Vorsitzenden des RV die Glückwünsche der Gemeinde überbringen. Radsportverbandsvorsitzender Jakob Bugner betonte das hohe Kunstradniveau des RV-Spitzenfahrers und Frau Dr. Karina Sartor-Brusenbauch sowie Eberhard Berger gratulierten ebenfalls recht herzlich im Namen des Partnerschaftsausschusses Muizon/Klein-Winternheim und wünschten ihm viel Glück für sein letztes Juniorenjahr 2005.

Die mitgereiste Vierermannschaft der Juniorinnen, Mona Endruweit, Raike Nickolaus, Sabrina Wasserman und Sandra Zimmerer hatten leider das Pech gepachtet und nach mehreren Stürzen mussten sich die vier jungen Damen, die sich im ersten Juniorenjahr schon für die Deutsche Meisterschaft qualifizierten, mit dem 20. Platz abfinden. Der RV bedankte sich bei den Sportlerinnen und der Trainerin Michaela Hauck für die Qualifikation und Teilnahme an der DM.

Klein-Winternheim, den 18.05.04

 

PS: Leider haben Mona und Sandra mittlerweile die Mannschaft verlassen.