Volksradfahren 2001

Volksradfahren 2001

Schon Wochen vor dem Volksradfahren hat der Vorstand angefangen zu organisieren. Es sollte ein Ereignis für Jung und Alt sein.
Die Veranstaltung sollte an Pfingstmontag stattfinden das war klar, da keine Ausweichmöglichkeit wegen anderer Veranstaltungen der Radsportszene gegeben war. Eine Strecke musste ausgesucht werden, die für jedermann zu schaffen war: Sie durfte nicht zu lang, aber auch nicht zu kurz sein; es mußte unter anderem Kontakt mit dem Bund Deutscher Radfahrer aufgenommen werden, ein Veranstaltungsbericht wurde zugeschickt.
Plakate in Geschäften, Handzettel, die von Vereinsmitgliedern verteilt wurden, und die Presse sollten auf die Veranstaltung aufmerksam machen.


Dann, am 4. Juni 2001, war es so weit. Gestartet werden konnte zwischen 10:00 und 12:00 Uhr an der Radsporthalle. Jeder Radler mußte eine Teilnahmegebühr zahlen: 2,00 DM ohne Auszeichnung und 5,00 DM, um eine Auszeichnung zu erhalten.
Trotz kühlen Wetters nahmen 201 radbegeisterte die Strecke von 21,00 km auf sich.
Vor dem Start musste man sein Rad überprüft haben, denn diese mussten natürlich der Straßenverkehrsordnung entsprechen.
 

Nach dem Startschuss, der von unserer Ortsbürgermeisterin Frau Granold abgegeben wurde, ging es dann endlich los. Das erste Teilstück des Rundkurses über die Raiffeisenstraße in die Gemarkung Richtung Friedenskreuz bis zur Straußwirtschaft Wollstädter zwischen Ober-Olm und dem Lerchenberg war von den Höhenmetern her die größte Herausforderung. Weiter geradelt wurde bis zum Ober-Olmer Wald, dem Humuswerk Essenheim, auf demselben Weg an einer alten Feldscheune vorbei bis zum Finther Weg in Essenheim. 

Am Zwischenstopp, der von Aloys Bugner und seiner Frau gemanaget wurde, konnte der Durst mit kühlen Erfrischungen gelöscht werden.

Unermüdlich ging es dann zum Fernsehturm, über die Kreisstraße nach Ober-Olm, am Erlenhof (Ober-Olm) Richtung Marienborn wieder an der Straußwirtschaft Wollstädter vorbei weiter. Die letzte Etappe führte an dem Roten Kreuz über die Raiffeisenstraße hin zur Radsporthalle. 

Am Ziel - unserer Radsporthalle - angekommen, war schon bestens für das leib liche Wohl gesorgt. Vereinsmitglieder halfen, die tapferen Radler mit Getränken und Gegrilltem zu versorgen. 

Pokale erhielten die drei stärksten Gruppen sowie die jüngsten Teilnehmer; Weinpräsente konnten die ältesten Teilnehmer mit nach Hause nehmen. Bei gemütlichem Beisammensein ließ der Radsportverein das Volksradfahren und das Pfinst-wochenende ausklingen.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer, die es ermöglicht haben, diese Veranstaltung durchzuführen.

Daniela Brech