9. Volksradfahren beim RSV Klein-Winternheim

Volkradfahren 2004

Kalte Witterung lies zunächst die Pedalliebhaber etwas zögerlich zum Startschuss beim jährlichen Volksradfahren des RSV Klein-Winternheim antreten. Dafür wurde die Startzeit zwischen 10.00 und 12.00 Uhr mehr als sonst genutzt und so konnten fast 200 Teilnehmer auf die Strecke gehen, die mit Sicherheitshinweisen der Feuerwehr zu der problematischen Landstrassenüberquerung am Essenheimer Fernmeldeturm flankiert war.

>Die ca. 20 km lange Rundstrecke war in weniger als zwei Stunden für alle zu schaffen. Nur der steile Berg am Anfang dieser schönen Strecke bedeutete für manche eine Herausforderung und so konnten sich die Teilnehmer nach ebenen Wegen auf ein gemütliches Beisammensein mit Speis und Trank freuen, denn der Wettergott war den Radsportlern wohl gesonnen. 

 

Wie in den Vorjahren kamen viele befreundete Vereine nach Klein-Winternheim und so konnten die vier größten Gruppen, der RV Ober-Olm mit 26, der RVE Budenheim mit 18, der RV Weisenau mit 15 und der RV Undenheim mit 13 Teilnehmer vom ersten Beigeordneten Heinrich Bugner mit Weinpräsenten geehrt werden. Preise gab's außerdem für die ältesten Teilnehmer Klara Schönberger aus Klein-Winternheim und Jakob Schulmeyer aus Armsheim sowie Pokale für die Jüngsten Cara Schmitt und Moritz Breier aus Klein-Winternheim. 

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8. Volksradfahren beim RSV Klein-Winternheim

8. Volksradfahren beim RSV Klein-Winternheim

>Knapp 200 Radbegeisterte aus der Gemeinde und zahlreichen befreundeten Vereinen waren beim traditionellen Volksradfahren des Rad- und Sportvereins Klein-Winternheim unterwegs. Bei optimalen Wetterbedingungen war der 20 Kilometer lange Rundweg für alle zu bewältigen. Auch die jüngsten Starter, der 3-jährige Moritz Breyer und die 5-jährige Miriam Alkämper, erreichten das Ziel wohlbehalten und rechtzeitig zur Siegerehrung. Beide wurden für ihre Teilnahme vom Vereinsvorsitzenden Manfred Nickolaus mit einem Pokal geehrt. Sekt gab`s für die ältesten Teilnehmer des 8. Volksradfahrens, Claire Schönberger und den 83-jährigen Karl Hans Bermes vom RV Wörrstadt.

Pünktlich um 10 Uhr hatte Ortsbürgermeisterin Ute Granold den Startschuss gegeben, und schon eine gute Stunde später fuhren die ersten Radfahrer ins Ziel ein. Die Helferinnen und Helfer des RSV waren gut vorbereitet, so dass alle Radler die Heimfahrt gut gestärkt antreten konnten.

Preise gab es außerdem für die Vereine, die mit besonders großer Teilnehmerzahl an den Start gegangen waren. Den größten Pokal durfte der RV Undenheim mit 28 Teilnehmern auf den Gepäckträger schnallen. 24 Radfahrer waren außerdem aus Weisenau gekommen, 18 aus Budenheim, 9 von der RG Armsheim und 6 aus dem benachbarten Ober-Olm.

Sehr zufrieden mit dem Gelingen der Veranstaltung war Manfred Nickolaus: „Trotz der Terminüberschneidung mit dem Orientierungslauf des Turnvereins hatten wir eine rege Teilnahme." Dank der vielen freiwilligen Helfer habe es keine Engpässe gegeben, bedankte sich der Vorsitzende. Schließlich seien alle Starter wohlbehalten zur Radsporthalle zurückgekehrt. Nur ein kleiner Radfahrer hat ein unfreiwilliges Schlammbad genommen.
Susanne Granold

Alt und Jung waren dabei - 2003

Volksradfahren des Radsportvereins in Klein-Winternheim voller Erfolg

KLEIN-WINTERNHEIM (u­bo)-"Ja, wir san mit'm Radl da", hieß es für 200 Teilnehmer, die beim 8. Volksradfahren des Radsportvereins (RV) dabei waren.

Auch Nichtradler wurden als Gäste empfangen, Start und Ziel war die Radsporthalle. Für die Streckenlänge von 20 Kilometern war nicht nur das Fahrrad fit, auch alle "Strampler" hatten sich gut vorbereitet. Vorsitzender Manfred Nickolaus informierte: >"Als jüngste Teilnehmer sind Moritz Breyer (3 Jahre) und Miriam Altkemper zu nennen, als älteste Teilnehmer Klara Schänberger und Karl Hans Bremer." Da Petrus Sonne pur schickte, verzeichnete der Verein eine gute Resonanz, im nächsten .Jahr jedoch soll der Termin mit den Ortsvereinen besser abgesprochen werden. Alle Radler freuten sich auf die gute Bewirtung, befreundete Vereine waren mit von der Partie. Der reibungslose Ablauf ist auch allen Helfern hinter und vor den Kulissen zu verdanken. "Extradank geht an unsere Kuchenbäckerinnen, die eine große Auswahl präsentierten.

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Volksradfahren 2001

Volksradfahren 2001

Schon Wochen vor dem Volksradfahren hat der Vorstand angefangen zu organisieren. Es sollte ein Ereignis für Jung und Alt sein.
Die Veranstaltung sollte an Pfingstmontag stattfinden das war klar, da keine Ausweichmöglichkeit wegen anderer Veranstaltungen der Radsportszene gegeben war. Eine Strecke musste ausgesucht werden, die für jedermann zu schaffen war: Sie durfte nicht zu lang, aber auch nicht zu kurz sein; es mußte unter anderem Kontakt mit dem Bund Deutscher Radfahrer aufgenommen werden, ein Veranstaltungsbericht wurde zugeschickt.
Plakate in Geschäften, Handzettel, die von Vereinsmitgliedern verteilt wurden, und die Presse sollten auf die Veranstaltung aufmerksam machen.

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Volksradfahren 2000

Gruppe "Bein ohne Hadde"

Wie bereits in den letzten beiden Jahren machte sich auch diesmal die Gruppe "Bein Hadde", jedoch ohne ihren Namensgeber Hadde (daher "Bein ohne Hadde") auf den 20 km langen Rundweg durch die Gemarkungen von Klein-Winternheim, Ober-Olm und Essenheim.
Auch wenn das Wetter nicht das allerbeste war, ging es frühmorgens um 11.00 Uhr mit einem Startschuß eigens für die Gruppe los. Bereits an der ersten Steigung hinauf zum Autobahnkreuz zeigte sich, wer wenigstens noch ein bißchen Kondition aus dem Vorjahr mitbrachte. Nach gemütlicher Fahrt hinaus zum Ober-Olmer Wald freute man sich schon auf die Zwischenstation von Aloys und Hella Bugner. Doch wie bereits im letzten Jahr wurde der Verpflegungsposten bis nach Essenheim verlegt, und so kam es wie es, kommen mußte: Erste Ermüdungserscheinungen bei den Teilnehmern forderten ihren Tribut. So ging es mit großem Durst und schweren Beinen vorbei am Humuswerk in Richtung Essenheim. Erinnerte man sich doch, da war doch ....
Kaum gedacht, saß die gesamte Gruppe im Hof der Straußwirtschaft Blodt und legte ihren berühmt-berüchtigten "Blodt-Stop" ein.

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